Hallo Herr Pollak, Februar 2009
ich habe mir den Boomerang Classic besorgt und am Sonntag getestet.
Er spielte sich erstaunlich gut kontrolliert und ich fühlte mich sehr sicher und vertraut.
Die Abwehrschläge gelingen gut, vor allem lang und flach, die Angriffoptionen auch sehr gut.
Mit der Noppe auf der VH kann man wirklich gut angreifen,
die Bälle kommen fast alle irgendwie unangenehm auf die Platte.
Mein Manko ist der Block auf der RH.
Egal wie ich versuche zu blocken, jeder Blockball steigt mir hoch.
Wie kann ich das weitmöglichst vermeiden ?
Am Returnboard mache ich auch Fortschritte. VH Level 13, RH Level 10.
Um aber ca. 10 x Topspin hintereinander zu ziehen, ist es noch ein weiter Weg.
Diese Übungen verbessern auch sehr gut die Reaktion und vor allen Dingen die Beinarbeit.
Kein Trainingsgerät oder spezielle Übungen haben mich bisher
so angestrengt und gefordert wie das Returnboard.
Ich glaube wenn man damit regelmässig trainiert, stellen sich zwangsläufig Verbesserungen ein.
Herzliche Grüße
Peter Gießmann
Meine Empfehlung:
Guten Tag Herr Gießmann,
spielen Sie einen aktiven oder passiven Block RÜCKHAND ?
"passiver Block" = Schläger nur hinhalten
"aktiver Block" = Schläger dem Ball entgegenführen
Je mehr Spin ankommt, umso aktiver sollte Ihre Bewegung gegen den Ball sein
und der "Schlägerwinkel entsprechend geschlossen" werden.
siehe Video:
http://www.youtube.com/watch?v=zq94IUukiSE
Im VIDEO wird der "DRUCKBLOCK" gespielt.
Spitzenspieler wenden zunehmend den "SPINBLOCK" an.
Dabei kommt eine kurze SPINBEWEGUNG zum Einsatz;
etwa so wie beim "TOPSPIN am TISCH".
Das gibt dem Ball mehr TEMPO und mehr ROTATION.
Der Gegenspieler wir stärker unter Zeitdruck gesetzt.
Mit freundlichen Grüßen Michael Pollak
Trainings-feedback 22.01.2009 Januar 2009
Hallo Michael,
Besten Dank für die effektive Langnoppen- Trainingseinheit.
Ich kann jetzt mein Spiel viel variabler gestalten.
Besonders die Angriffsschläge sind bei meinen Gegnern gefürchtet (Druckschupf, Kontern und Liften in die Ecken).
Nun kann ich gegen Spieler bestehen,die mich vorher gnadenlos abgeschossen haben.
Fazit : absolut empfehlenswert !!!
Mit freundlichen Grüßen,
Peter Holstein
(TSV 2000 Rothenburg)
Hallo Herr Pollak, Dezember 2008
vielen Dank für die Übersendung der Ware.
Die Returnboarde sind sehr gut.
An diesem Wochenende hatte ich endlich
die Möglichkeit etwas zu trainieren.
Ehrlich gesagt, ich bin begeistert !!!
Mit freundlichen Grüßen aus Lübben (Spreewald)
Jürgen Kny
Hallo Michael, November 2008
deine Mitmach-Angebote kannte ich bisher nicht,
aber es sind schon interessante Dinge dabei,
die für den Breitensport gut passen würden.
Wir machen ja vom TTVN aus einige Aktionen pro Jahr,
um die Sportart TT zu präsentieren (Tag der Niedersachsen, Messen etc.).
Auf der Homepage des TTVN ( www.ttvn.de / Sport / Breitensport / Freizeit-Team-Cup)
findest du alles Wissenswerte über diese Veranstaltungsform,
inklusive Bildergalerien und Berichte von den beiden Veranstaltungen letztes Wochenende.
In Berlin kann ich Dir – bei Gelegenheit - noch ausführlicher darüber berichten.
Bis dahin, gute Anreise,
Sandra.
Hallo Michael, November 2008
Wir hatten gestern ein Meisterschaftsspiel
und ich habe gegen einen Langnoppenspieler ( Neubauer) gewonnen. Juhuuu.
Leider musste ich meine anderen zwei Spiele im 5. Satz knapp abgeben.
Ohne Scheiss, sie hatten grausam viele Netzbälle,
wobei der eine Netzball bei 10:9 das Spiel beendete.
Ich habe tatsächlich so einiges mitnehmen können aus Ehingen,
und freue mich schon auf ein neues Training.
Ich werde für mich privat einen Schusstrainer bei Dir aus Deinem Angebot bestellen.
Alles weitere beim nächsten mal!
Lieben Gruss aus der schönen Schweiz
Sonja
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Hallo Herr Pollak, Oktober 2008
ich hatte letztes Jahr bei Ihnen ein Returnboard bestellt.
Ich möchte Ihnen als Feedback geben,
dass es mir sehr geholfen hat meinen Vorhand Top Spin zu verbessern.
Am Board habe ich den Rückhand Topspin regelrecht erlernt,
ein Schlag, den ich vorher gar nicht drauf hatte.
Nur am Returnboard habe ich durch die Rotationsrückmeldung herausgefunden,
dass bei dem RH Topspin der Handgelekeinsatz diesen Spin den richtigen,
entscheidenden Drall gibt.
Somit hat sich mein gesamtes Spiel erheblich verbessert.
Ich bin von dem Returnboard total begeistert
und kann es wirklich jedem Spieler zum Topspin Training empfehlen.
mit feundlichen Grüssen:
Klaus Vieth
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Guten Tag. Oktober 2008
Ich habe gerade ihre Internetseite gelesen und bin sehr begeistert.
Ich bin gerade dabei, zu überlegen, ob ich ein Returnboard bei ihnen bestellen soll
... das einzige Problem ist vielleicht, da ich Luxemburger bin
und in Luxemburg wohne.
Ich wollte sie mal was fragen, ich spiele auf der Vorhand ein offensiv Belag
und auf der Rückhand ein lang Noppen Belag,
da ich immer 3-4 Meter hinter dem Tisch stehe, um zu verteidigen,
benötige ich ein Holz, mit dem ich hinten Abwehr spielen kann
aber auch Angriff mit der Vorhand.
Was würden sie mir empfehlen, im Moment spiele ich das Joola Chen Weixing,
Langnoppen Donic Alligator 1,0.
Würde mich auf ihre Antwort freuen, mfg Laurent Feidt aus Luxemburg.
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Hallo Herr Pollak, Mai 2008
Mein Sohn Günter trainiert eifrig mit dem Returnboard,
wobei es bei uns wetterabhänig ist,
da wir nur draußen Tischtennis spielen können.
Stefanie trainiert lieber mit dem Returny,
da es bei Ihr mit dem Returnboard noch nicht klappt,
da Sie noch keine Topspins kann.
Gestern waren in Laupheim die Stadtmeisterschaften
und Günter und Stefanie belegten beide den 4. Platz.
Viele Grüße aus Wain
Cornelia Humpfer
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Hallo Herr Pollak, März 2008
Ihre Website macht Spaß und ich habe für meine Trainingsarbeit mit den Buben
des TV Waal II Interesse an einem Angebot für Ihre Trainingsgeräte
speziell für Aufschlag- und Topspintraining.
Besten Dank und sportliche Grüße
Markus Mayer
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Lieber Michael, März 2008
noch immer bin ich entzückt von Deiner Homepage und kann es eigentlich noch gar nicht fassen,
dass es so etwas gibt.
Vielen Dank dafür, allein der Besuch auf Deiner Homepage hat mein Leben bereichert!
Ich denke, die (hoffentlich) noch folgenden Kontakte bereichern weiter.
Zu meiner Person:
Name: Schiener Markus
Alter: 37
Verband: BTTV
Spielklasse: 1. Kreisliga
Ich habe am 15.02.2008 meinen C-Trainer-Lehrgang an der Sportschule OBERHACHING b. MÜNCHEN
beendet und bin nun hoch motiviert, unseren schönen Sport der Jugend beizubringen.
Bei der Recherche nach geeigneten Hilfsmitteln stieß ich auf Deine Homepage „returnboard“.
Was kostet meinem Verein der Returnboard-Baukasten?
Immer noch ganz hibbelig, wegen der Masse an Tipps auf Deiner Homepage,
erwartet freudig Deine Antwort:
Schiener Markus aus dem armen Norden Bayerns
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january 2007
Hi,
I am very interested in the returnboard and want to buy one.
However, as a medium to advanced level player, I am not sure that if I loop the ball hard,
would the ball just bounces out off the table or the ball can still be in ?
Does your returnboards perform as good as the following description
which I copied from one table tennis discussion forum:
have been using the returnboard for last 3 months and will share some experience with you.
Purpose : To practice when you have no partners or when your partner are no good /
have no patience for playing with your high topspins errors .
Returnboard is very good tool when you want to practice topsin .
It will increase your level up for sure and is very evident after 5-6 weeks of use .
For a intermediate level it is a good to have tool .
Following are the salient features :
1. Have 1-21 levels and from level 13-18 is a very good level
for intermediate to advanced level players .
2. I recommend to start with 13-14 for fh and 12-13 level for bh topspin.
3. For a level , important thing is that ball is always come back to you
If your spin & speed are more or less consistent .
Intially it will take some time to adjust as normally people
playe with random spin & speed controls .
4. With a level 13 or 14 fh , I could manage around 75 returns
(max till date) with a relatively good speed & spin .
At an average it is around 12-15 per fh rally which is good when compared
to my normal club play with different partners .
5. At higher levels the spin + speed increases and even kills are returned back .
Loop Kills mostly come back . The speed +spin needs to consistent
at this level, and this is a big task.
6. You can combine Heavy Spin Slow Loop with Faster flater loop alternatively .
7. Also combination of fh + bh loops are good.
8. Side spin can be imparted with changing the direction & angle of the board .
9. You can also perform corner side play both side
by tilting the board diagonally at the corner of the board .
Combining it at both side will give you extreme movement on table .
10 . Good for 3 ball attacks by performing a top spin serve (both side)
with low level at the serve side .
11. You can also try flip & drive with the point 10 .
12. By using one board as a push board you can practice
push + chops and combine this with top spin by keeping
the second board at diagonal position .
This will allow you to practice top spin against back spin .
13. If you can change the rubber of one board to Long Pips or short pips
then you can play against your own generated back spin
(via topspin) but this is in theory & I have never tried it.
Summary :
Pros :
Very good for practicing topspin against dead or slight top spin balls .
Good for improving back hand and making you consistent .
Also improves your patience & makes you device a strategy .
As even kills are returned , you will also have to be ready for next ball &
this makes you mentally ready for a return after even your best shots .
If you have a powerfull topspin serve then
you can really like to play the 3rd ball sequence at higher level of board .
Will certainly increase your level & consistency .
Drawbacks :
Its dumb like a wall & will return whatever you send .
If you shot is bad then you will get anything .
If your shot is good , you get a difficult one back.
Difficult to get used to intially .
No human thinking & rubber effects .
TopSpin agains Backspin is the worst thing about this.
It can be done , but is inconvenient .
Backspin on this board is the drawback .
Also balls coming back to you have little spin as they are basically a block .
So from here I moved & bought a newgy 2040 to remove the gap of topspin agains back spin problem .
My game has improved a lot (and faster) and has made my game more safer .
I can beat those people , whom I used to worry beating before .
Hopefully I can combine robot+returnboard for improving further .
Please let me know.
Regards, Paul
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Hallo Herr Pollak, Mai 2004
ich finde das Returnboard einfach Klasse.
Gruß. Martin Eckardt
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Über seine Erfahrungen berichtet Martin aus der Schweiz
im Tischtennis-Forum wie folgt:
Hi Peter
Erst einmal Gratulation zu deiner Konstruktion.
Ich verfüge seit kurzem auch über das "offizielle" ***-Returnboard
und habe auch schon damit trainiert.
Ich sehe einen Hauptvorteile im Returnboard
(obwohl es sicher nie den Trainngspartner ersetzen kann):
Es zeigt einem auf, wieviel Rotation in den Schlägen drin ist.
Das Board ist so eine Arte neutraler Partner,
der die Topspins immer gleich zurückblockt (Wer im Verein kann das schon?).
Hast du zu wenig Schnitt landet der Rückschlag des Boards im Netz
und hast du zuviel Spin landet der Rückschlag hinter der Grundlinie.
Dann wird es Zeit, das Brett stärker zu schliessen.
Das klare Feedback bezüglich der Rotation durch das Returnboard
ist aus meiner Sicht der Hauptnutzen.
Ich habe mit dem Brett meinen RH-Topspin trainiert
und diesen bezüglich der Rotation steigern können.
Es ist dann schon ein Erfolgserlebnis,
wenn du das Brett wieder eine Stufe schräger stellen kannst.
Ich kenne keine vergleichbare Möglichkeit,
die Stärke meiner erzeugten Rotation sichtbar zu machen.
(Ausser etwa gegen einen guten Abwehrer.)
Im Nachwuchstraining leistet das Brett eben diesen Effekt,
dass die Kids merken,
dass ihre Topspins noch nicht sehr viel Schnitt haben.
Auch für das Aufschlagstraining der Side-Schnitt-Aufschläge
leistet das Returnbrett hervorragende Dienste.
Fazit:
Das Returnboard ist eine zusätzliche Bereicherung im Training
und kann sehr flexibel eingesetzt werden.
Gruss Martin
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Erfahrungsbericht mit einem Returnbrett bzw. Returnboard
aus TT-NEWS Community
Diskussionsbeitrag von Fleizi
Für alle die keine Lust auf einen längeren Text haben, steht unten ein Fazit
Kurze Vorgeschichte:
Also, mich hat vor knapp einem Monat nach 4jähriger TT-Abstinenz wieder das TT-Fieber gepackt
und da meine Technik an sich relativ gut ist
(ja das trau ich mich trotz stinkendem Eigenlob zu sagen),
ist mein Primärziel momentan wieder die nötige Sicherheit in den Schlägen zu bekommen,
die Schlagtechnik in Hinsicht auf möglichst kurze Schlagbewegungen/Spin-
und Tempovariation zu verfeinern und nebenbei Beinarbeit zu trainieren.
Und da ich momentan deutlich häufiger trainieren möchte,
als bei meinem Verein derzeit an Trainingsmöglichkeiten bestehen,
habe ich mir dieses Wochenende mal das Returnbrett geschnappt, dass bei uns herumliegt...
...und ich muss sagen, dass es sehr wohl nicht nur zum Aufschlagtraining geeignet ist.
Ich konnte an dem Tag z.B. deutlich die Sicherheit in meinem Rückhand- Topspin steigern.
Ich denke, dass ist auch neben dem Anzeigen des Spins im Aufschlag ein guter Verwendungszweck,
eben das Präzisieren von Topspinbewegungen und deren Sicherheit schulen.
Das Returnbrett erlaubt bei richtig eingestelltem Neigungswinkel
sogar die Variation zwischen härteren Topspins und sanfteren, spinreicheren Topspins.
Natürlich sollte man nicht erwarten, damit immer über 10 Schläge am Stück zu schaffen,
aber für selbiges bräuchte man auch schon einen sehr guten Blocker.
Im Durchschnitt waren die "Ballwechsel" 3-5 Schläge lang,
manchmal auch bis zu 10...und damit war ich zufrieden.
Denn wenn mit der Zeit fast alle Topspins ankamen
und die Schlagfolge nur aufgrund des Returnbretts endete,
dann wusste ich wenigstens, dass meine Sicherheit
langsam stieg...mehr wollte ich damit nicht erreichen.
Sicherlich kann man das Training mit dem Returnbrett
nicht mit dem mit einem richtigen Trainingspartner vergleichen,
aber wenn man z.B. sehr ehrgeizig ist
und an seinen Topspins/Aufschlägen arbeiten möchte,
ist es in meinen Augen eine sinnvolle Ergänzung.
Ich persönlich finde das Spiel mit dem Returnbrett besser,
weil abwechslungsreicher als mit einem TT-Roboter,
außer man möchte eben Topspin auf US oder ganz andere Schläge trainieren.
Nachteil des Returnbretts: Man weiß immer wohin der nächste Ball zurückkommt
und kann damit z.B. Antizipation sicherlich nicht trainieren.
Doch dass erlangt man auch nicht mit einem Roboter
oder mit einer stupiden Vorgeplanten Trainingsübung ohne Variation.
Fazit:
(Zumindest für mich) ist das Returnbrett eine gute Ergänzung,
um meine Schlagsicherheit und -technik zu verbessern.
Man kann auch trainieren nach den Schlägen
wieder schneller auf den nächsten vorbereitet zu sein,
da das Returnbrett eben umso schneller zurückspielt, umso härter man selbst schlägt.
Dadurch ist man gezwungen, keine unnötig langen Schlagbewegungen zu machen
und schult seine Reaktionsfähigkeit.
Beinarbeit kann man auch trainieren, wenn man nicht nur parallel spielt
sondern Einfallswinkel/Ausfallswinkel mit einbezieht
und sich zum Arbeiten zwingt und auch mit einbaut, dass man die Rückhandseite umläuft.
Einen Trainingspartner kann das ganze natürlich nicht ersetzen,
aber das soll es auch nicht.
Mir z.B. gibt es die Möglichkeit häufiger zu trainieren,
als bei uns angeboten wird und ich einen ebenso ehrgeizigen Trainingspartner finde.
Nachteil ist wie gesagt, dass man immer weiß wohin der Ball zurückspringt.
Übrigens empfiehlt es sich auf beim Returnbrett einen Balleimer einzusetzen,
um eben nicht immer nach 2-3 Schläger aufsammeln zu müssen.
@Keyzer Soze
beginnen muss man mit einem Topspin direkt auf die andere Tischhälfte,
eben wie einen normalen Topspin, nur aus der Hand.
Spin und Tempo sollten in etwa dem Topspin den man dann trainieren will entsprechen,
damit der Neigungswinkel des Returnbretts dazu passt.