Du kannst am Returnboard ohne Spin trainieren. Dann stellst Du Level 2 bis 6 ein und spielst einfach Konterbälle.
Beim Topspin-Training stellst Du Deine individuelle Spielstärke für die Vorhand oder die Rückhand ein.
z.B. Vorhand Level 10
......Rückhand Level 8
Gelingen Dir im Level 10 VH mühelos 5 Ballwechsel, dann steigerst Du auf Level 11. Die Bälle kommen nun schneller und flacher zurück. Nun trainierst Du im Level 11 weiter bis es Dir gleichfalls gelingt, 5 Ballwechsel zu spielen.
Du wirst dann ein Level erreichen, wo dir keine 5 Returns mehr gelingen.
Nun kannst Du Deinen Spin optimieren
und verstärkt mit Handgelenkeinsatz spielen,
falls Du ihn nicht schon vorher optimal eigesetzt hattest.
Nutze jetzt das Feedbeck vom Returnboard
und kontrolliere Deine Verbesserung!
Bist du mit Arm- und Unterarmeinsatz im Level 12 und der 2-te oder 3-te Return bleibt schon im Netz hängen, dann setze jetzt zusätzlich verstärkt Dein Handgelenk ein.
Nach einigen Übungseinheiten sollte es Dir gelingen, durch Deinen Handgelenkeinsatz nun auch im Level 12 wie beabsichtigt 5 Ballwechsel zu spielen.
Somit gibt das Level als Zahl stellvertretend für den von Dir eingestellten Blockwinkel einen messbaren Wert für die von Dir erzeugte ROTATION oder SPIN in Deiner Vorhand oder Rückhand.
Schreibe Dir Deine Anfangswerte auf ! ! !
Dann kannst du nach 3 Monaten
oder einem Jahr feststellen,
in welchem Maß Du Dich verbessert hast !
zum Returnboard-Angebot
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Über seine Erfahrungen berichtet Martin aus der Schweiz in einem Tischtennis-Forum wie folgt:
Hi Peter
Erst einmal Gratulation zu deiner Konstruktion.
Ich verfüge seit kurzem auch über das "offizielle" ***-Returnboard und habe auch schon damit trainiert.
Ich sehe einen Hauptvorteile im Returnboard (obwohl es sicher nie den Trainngspartner ersetzen kann): Es zeigt einem auf, wieviel Rotation in den Schlägen drin ist. Das Board ist so eine Arte neutraler Partner, der die Topspins immer gleich zurückblockt (Wer im Verein kann das schon?).
Hast du zu wenig Schnitt landet der Rückschlag des Boards im Netz und hast du zuviel Spin landet der Rückschlag hinter der Grundlinie. Dann wird es Zeit, das Brett stärker zu schliessen. Das klare Feedback bezüglich der Rotation durch das Returnboard ist aus meiner Sicht der Hauptnutzen.
Ich habe mit dem Brett meinen RH-Topspin trainiert und diesen bezüglich der Rotation steigern können. Es ist dann schon ein Erfolgserlebnis, wenn du das Brett wieder eine Stufe schräger stellen kannst. Ich kenne keine vergleichbare Möglichkeit, die Stärke meiner erzeugten Rotation sichtbar zu machen. (Ausser etwa gegen einen guten Abwehrer.)
Im Nachwuchstraining leistet das Brett eben diesen Effekt, dass die Kids merken, dass ihre Topspins noch nicht sehr viel Schnitt haben. Auch für das Aufschlagstraining der Side-Schnitt-Aufschläge leistet das Returnbrett hervorragende Dienste.
Fazit: Das Returnboard ist eine zusätzliche Bereicherung im Training und kann sehr flexibel eingesetzt werden.
Gruss Martin
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